Fremden Kulturen brachten neue Bräuche mit.
Durch die Vertreibungen durch den 2. Weltkrieg kamen Flüchtlinge aus Ost- und Westpreussen, Pommern und Schlesien. Ab 1970 kamen Gastarbeiter aus Italien und Griechenland und Spätaussiedler aus Polen. Später ab 1990 kamen Spätaussiedler auch aus der ehemaligen Sowjetunion, die sogenannten Wolgadeutschen, die nach Kasachstan und Sibirien verschleppt worden waren. Ab 2016 kamen dann die Kriegsflüchtlinge aus Syrien nach Schladen.
Bei der Eröffnung begrüßte die 1. Vorsitzende Dorothee Schacht die Gäste, darunter auch Jutta Weiss und Helmut Sauer von den Schlesiern. Diese freuten sich, dass jetzt auch die Zuwanderer eine Heimat im Heimathaus haben.


