Mit einem Sektempfang eröffnete am 1. März 2015 die Vorsitzende des Förderkreises Dorothee Schacht die Ausstellung. Dabei erzählte der Hobbykünstler Heinz Harbart aus Harlingerode aus seinem Leben.
In Goslar verpflichtete er sich als junger Mann zuerst für vier Jahre beim Bundesgrenzschutz. Die Liebe hielt ihn aber dann in Höhen und Tiefen hier fest. Diese verarbeitete er immer wieder in seinen Bildern. Dort tauchen immer wieder junge hübsche Frauen auf.
Durch seine akribischen Malkunst mit dem kleinsten Pinsel ist die Malerei wie Meditation. So bringt er mit Wasserfarben strahlend leuchtenden Mandalas aufs Papier. Dieses findet besonders eine Besucherin, die selber malt, sehr faszinierend.
Die Ausstellung war österlich geschmückt auch am Ostersonntag, dem 5. April und am 3. Mai zu sehen.
