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Leuchtende Farben läuten im Heimathaus den Frühling ein.

 

Neue Sonderausstellung Diamond Painting Eröffnung am 4. Februar um 14 Uhr


Leuchtende Farben läuten im Heimathaus Alte Mühle den Frühling ein.

Helga Tondo und Lutz Friese zeigen ihre Diamond Painting Bilder in der neuen Sonderausstellung im Heimathaus in Schladen. Die Ausstellung wird am Sonntag, dem 4. Februar um 14 Uhr mit einem Sektempfang eröffnet, wozu alle herzlich eingeladen sind.
Die Schladener wurden vor 2 Jahren von einer Freundin mit diesem Hobby infiziert und sind seitdem in jeder freien Minute damit beschäftigt, die winzig kleinen Perlen an die richtigen Stellen zu setzen. Um die kleinen Nummern zu erkennen, hilft ihnen ein Leuchtepad, das die Vorlage von unten durchleuchtet. Mit ruhiger Hand setzt Lutz Friese Perle für Perle auf die Klebefläche. So ensteht gerade wieder ein neues fazinierendes Bild von einer leuchtenden Skyline. Für jedes Bild brauchen sie je nach Größe zwei bis vier Wochen, erklärt Helga Tondo. In ihrem Wohnzimmer hängt ein Diamond Paiting Bild mit dem Konterfei der beiden, das sie nach einem Foto von sich gearbeitet haben.
In der Ausstellung im Heimathaus werden sie ca. 40 Bilder in unterschiedlichen Größen zeigen. Dabei sind kleine niedliche Grußkarten, verschiedene Tiermotive, wie Adler, Eulen, Kätzchen, Pferden Elefanten oder Füchse. Aber auch große Landschaften, der Eifelturm oder das imposante Schloss Neuschwanenstein gehören zu ihrem Repertoire.

Alle diese Bilder stehen auch für kleines Geld zum Verkauf. Die Karten können für 4,- € und die Bilder je nach Größe von 6,- bis 25,- € erworben werden. Damit werden nur die Unkosten für neues Material gedeckt.
In einem Katalog sind weitere Motive zu entdecken. Auf Anfrage werden auch gerne Aufträge zu Karten, Sternzeichen oder Bilder entgegen genommen.

Die Sonderausstellung ist auch am 3. März, 7. April und am 5. Mai jeweils von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Das letzte Mal wird sie am Mühlenfest den 20.5. von 11 – 17 Uhr gezeigt. Der Eintritt ist frei. Sonderführungen sind möglich. Info unter 05335 5861 oder DorotheeSchacht@web.de.

Horst Petersen liest aus seinem Roman "WErla".

 

Autorenlesung im Heimathaus am 9. Februar 2024 um 19 Uhr: Zeitreise ins Mittelalter

Wenn der Schriftsteller, Horst Petersen aus seinem historischen Roman ” Werla ” liest, wird es auf jeden Fall spannend beim Winterabend im Heimathaus Alte Mühle in Schladen.
Petersen, Horst ist ein Hobby-Historiker, geboren 1933, aufgewachsen in Hildesheim, der seit 1955 in Bremen lebt und seit 1955 beruflich in Bremen ist. Er hat mehrere historische Romane über die römische, ostfränkische und deutsche Geschichte geschrieben,

Der Roman „Werla“ spielt vor rund 1000 Jahren in der Zeit König Heinrichs I..
Der junge Volkmar, Sohn eines freien sächsischen Bauern aus dem Burgdorf bei Schladen-Werla zwischen Wolfenbüttel und Goslar bekommt seine kriegerische Grundausbildung bei seinem Onkel in Oker und wird in die Stammmannschaft des befestigten Adelssitzes Werla am Okerfluss aufgenommen. Durch einen glücklichen Umstand wird der König auf ihn aufmerksam und veranlasst die Eingliederung des jungen Mannes in seine Leibgarde.
Mit den Erlebnissen Volkmars wird gleichzeitig die politische Entwicklung des Ostfränkischen Reiches erzählt, wie das spätere Deutschland damals noch hieß. Durch das Buch zieht sich als roter Faden der Konflikt mit den Magyaren (Ungarn), der für Volkmars Leben und Sterben bestimmend wird. Die Zeit Heinrichs I. ist für die Einigung der Stämme des Ostfränkischen Reiches und für das Werden des deutsches Volkes von grundlegender Bedeutung.

Daneben wird Herr Bernd Gothner, ein gebürtiger Okeraner, erzählen, was er für den Roman recherchiert hat. Bereits in den 60.iger Jahren hat er an Ausgrabungen der Werla teilgenommen und auch die späteren Ausgrabungen genaustens verfolgt. Im vergangen Jahr setzte er sich mit der Geschichte der Sudburg auseinander, die er im Stadtarchiv Goslar recherchierte. Dabei hat er herausgefunden, dass die Sudburg der südlichste Vorposten der Werla und der Entstehungsort Reintingerode, des späteren Oker ist. Daraufhin hat er eine archäologische Tafel am Sudmerberg mit dem Hinweis auf die geschichtlichen Ereignisse der Sudburg und der Werla der
Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Letztes Jahr konnte er die Eröffnung der Tafel vornehmen. Seine geschichtlich/archäologischen Erkenntnisse wird er beim Winterabend vorstellen.

Bei heißem „Gewürzwein“ und Tee können sich die Zuhörer dann ins Mittelalter entführen lassen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Das Heimathaus Alte Mühle hat jeden 1. Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet!

Ausstellungstipp für das Heimatmuseum Hornburg:


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letzte Änderung am 28.01.2024