Diese Seiten werden mit auf Internet Explorer 6 basierenden Browsern nicht richtig dargestellt.
 

Sonderausstellung “Historische Rechenmaschinen” wird am 5. März um 14 Uhr eröffnet


Durch die Sammlung des ehemaligen Heimatpfleger Hansi Hartmann kamen auch einige historische Rechenmaschinen ins Heimathaus. Diese hat der Förderkreis aus seinem Fundus geholt, um sie in seiner neuen Ausstellung zu zeigen.
Durch einen Aufruf kamen über 50 mechanische Rechenmaschinen für die Ausstellung zusammen. Aber auch originelle Rechenschieber und ein Abacus sind dabei. Sie wurden in Banken, Kontoren, Geschäfte und vielem mehr eingesetzt. Auch in Förstereien und im 2. Weltkrieg auf dem Fliegerhorst bei Magdeburg waren sie im Einsatz.
Die älteste Rechenmaschine in der Ausstellung ist von der Firma ODHNER und wurde noch vor 1900 in St. Petersburg gefertigt. Viele stammen von der Firma Brunsviga, aber auch die Firma Walther, Hamann Manus, Adetto, Torpedo, Facit, Adux, Remington, Olympia, Rheinmetall, Olivetti, Mercedes und Langston Monotype sind vertreten.

Der gelernte Büromaschinen Mechaniker und Sammler Hans-Ulrich Röse half mit 9 Maschinen und seinen Sachkenntnissen die Ausstellung aufzubauen. So wird die Entwicklung der Rechmaschinen zu immer schnelleren Rcchengängen gezeigt. Zur Erleichterung und Beschleunigung der Arbeit wurde ab ca. 1930 die Maschinen teilweise mit elektrischen Antrieb ausgestattet, wovon der Rechenvorgang aber unberüht blieb. Erst ab ca. 1968 wurden sie langsam durch elektronische Rechner ersetzt.
Herr Röse erklärt auch eine Rechenmaschine über einem Spiegel, damit die Besucher die einzelnen Rechenschritte anschauen können, und erkennen, wie komplex so eine Maschine funktioniert.

Die Ausstellung ist dann am 2. April und am 7. Mai jeweils von 14 bis 17 Uhr zu sehen.
Für Sonderführungen im bitte melden unter 05335 5861 oder DorotheeSchacht@web.de.

Bäckerei Binding

 

4.Winterabend „ Schladener Betriebe“ am 9. März 2023 um 19 Uhr im DGH Schladen

Für den 4. Winterabend hat Hans-Gert Hotop wieder im Fundus des Heimathauses gestöbert und viele interessante Fotos gefunden.

Dieses Mal zeigt er die Entwicklung der Betriebe in Schladen ab dem 19.Jahrhundert bis heute.
Da er hierzu über 500 Fotos gefunden hat, wird es im 2. Teil wird dann am 9. März gezeigt. Darin geht es dann um Werkstätten und Schlossereien, Handwerker, Baugeschäfte, Banken, das Gesundheitwesen, sowie Cafe und Gaststätten. Auch die großen Betriebe, wie die Dippewerke, die Zuckerfabrik und das Grotjahn Stift werden dann zur Sprache kommen.

Dieses wird noch vertieft durch die Bilder der Eigentümer und ihrer Mitarbeiter, soweit vorhanden. Viele Bilder zeigen die wechselvolle Geschichte der einzelnen Betriebe im Laufe der Zeit.

Nach einer Pause wird dann der 1. Teil wiederholt, damit besonders diejenigen, die keinen Platz gefunden hatten, noch die Möglichkeit auch diese Fotos zu sehen.
Bei Tee und Glühwein wird der Abend danach wieder gemütlich ausklingen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Das Heimathaus Alte Mühle hat jeden 1. Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet!

Ausstellungstipp für das Heimatmuseum Hornburg:


... mehr

letzte Änderung am 23.02.2023